Quelle: Kersti Salf

Das Höhlen-Naturschutzgebiet von Piusa

Die Höhlen von Piusa entstanden im Jahre 1922, als der dortige Quarzsand für die Glasindustrie gewonnen wurde. Neben den alten Tagebaugängen sind südlich vom Bahnhof von Piusa drei künstliche Höhlen zum Zwecke von geologischen Untersuchungen errichtet worden.
In den ehemaligen Tagebauhöhlen in Piusa überwintern Fledermäuse, welche die grösste Überwinterungskolonie von Fledermäusen in Osteuropa bilden. Die Höhlen können mit Reiseführer und über die Besuchszentrale besichtigt werden. An den Höhlen beginnt der 1,4 km lange Rundwanderweg.

Eigenschaften und Ausstattung
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