Die Härma-Mauern im Urstromtal des Flusses Piusa

Die Mauer Härma Mäemine bzw. die Kellermauer ist der höchste estnische Sandsteinaufschluss aus dem Devon. Die Höhe des Talrandes beträgt hier 43 m. Der 150 m lange Aufschluss ist in einer Höhe von 19 m zu sehen. Die Mauer Härma Alumine bzw. die Kõlgusniidu-Mauer ist ein 20,5 m hoher vorragender Felsen und er ist wegen seiner farbigen Lehmschichten und der majestätischen pyramidenförmigen Gestalt  einer der schönsten Felsen im Piusa-Urstromtal. Auf der Wiese in der Flusswindung kann man zelten und Feuer machen.

Eigenschaften und Ausstattung

Standort

Härmä küla, Meremäe vald, Võru maakond

Zugangsanweisung

Fahren Sie die Räpina Landstraße entlang bis Kääpa. Dort biegen Sie nach dem Wegweiser "Obinitsa" nach rechts ab und fahren ins Dorf Lindora. Links liegt der teils zugewachsene Tabina-See. Fahren Sie ~1 km geradeaus, links liegt der Lindora Jahrmarktsplatz und einige Wohnhäuser. Wenn Sie an dem Haus vorbei gefahren sind, zeigt ein Wegweiser nach rechts zu den Sandsteinaufschlüssen. Dort biegen Sie ab und fahren ~1,5 km zum Bauernhof Jõeveere. Stellen Sie das Auto auf dem Parkplatz ab und gehen Sie zu Fuß den Dorfweg entlang. Nach ungefähr 20 Minuten sehen Sie den Wegweiser zur unteren (Alumine) Mauer. Zur obersten Mauer geht es geradeaus.

Zugang

  • Ausgeschildert
  • Nur zu Fuss

Stops nearby

Bus: Lindora

Koordinaten

57°47'41''N 27°21'43''E | Herunterladen der GPX-Datei