Die Ruinen des Klosters der heiligen Brigitta in Pirita

Die Geschichte der Ruinen am Ufer des Flusses Pirita reicht zurück bis ins Jahr 1407, als hier das größte Nonnenkloster Alt-Livlands gegründet wurde. Das Kloster, das seinen Namen nach der Gründerin des schwedischen Mutterklosters, der Heiligen Brigitta bekommen hat, behielt seine ursprüngliche Gestalt bis zum Jahr 1577, als die Truppen des Iwan dem Schrecklichen das Kloster vernichteten. Die massive Fassade des Hauptgebäudes, die Wände, Kellerräume und der Friedhof sind bis heute erhalten geblieben.
Der schöne Park mit Ruinen, der im Sommer ein beliebter Konzertort ist, wird von Birgittittenschwestern verwaltet.

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Eigenschaften und Ausstattung
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