Die Ruinen des Klosters Kärkna

Im Dorf Kärkna finden Sie die Ruinen des Klosters Kärkna (1234) vor, das als eines der größten Zentren des Mönchsordens der Zisterzienser in Livland diente. Das Kloster befand sich 0,5 km vom Fluss Emajõgi entfernt, im Mündungsgebiet des Flusses Amme (im heutigen Dorf Lammiku) und erfüllte die Aufgaben der Wasserstraße Emajõgi und des Schutzes von Tartu. Das Kloster wurde vom ersten Bischof von Tartu, Herman I. gegründet. Von dem ehemaligen mächtigen Kloster sind nur die Ruinen der Grundmauern und die Wassermühle erhalten geblieben. Nach der Instandsetzung wurde der Hof des früheren düsteren Mönchsklosters zum Festplatz der Anwohner.

Eigenschaften und Ausstattung
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