Die Ausstellung macht die Besucher mit einem Leben bekannt, in dem es keinen Lichtstrahl gibt. Dazu muss der ganze Weg so absolviert werden, dass man nur sich selbst und dem Fremdenführer traut. Was ist das für ein Gefühl, wenn ringsum die undurchdringliche Finsternis herrscht und man bloß durch Riechen, Hören und Tasten zurechtkommen muss? Sind Sie für solch eine harte Probe bereit?

Die Besucher werden während einer etwa 45-60 Minuten dauernden Tour durch verschiedene übliche Umgebungen, beispielsweise durch einen Stadtpark, auf eine Bootswanderung und in ein Café geführt, wobei Sehbehinderte als Reiseführer arbeiten. In dieser Situation werden die Rollen getauscht: die Sehenden brauchen die Hilfe der blinden Reiseführer, um zurecht zu kommen.

Der Ideengeber der Ausstellung ist der sogenannte soziale Unternehmer deutscher Herkunft Andreas Heinecke, dessen Ausstellungen seit 1988 von Millionen Menschen weltweit besucht wurden, aber bisher von niemandem  mit eigenen Augen gesehen worden sind.

Die Türen des AHHAA sind für alle Abenteuerlustige jeden Tag zwischen 10 und 20 Uhr geöffnet.

Ergänzende Information über die Ausstellung und den Künstler finden Sie unter der Adresse: http://www.ashoka.org/node/3661

Nähere Informationen über Urlaubsmöglichkeiten in den Städten Estlands finden Sie unter der Adresse: www.visitestonia.com