Wie Tarmo Mutso, Direktor des Estonian Tourist Board, erläutert, hat die Jury, zusammengesetzt aus Experten für Tourismus und Kulturerbe, ihre Entscheidung auf Basis verschiedener Faktoren getroffen. „Bei der Auswahl der wichtigsten historischen Sehenswürdigkeit lag uns die Authentizität der Gegend und der Tourismusangebote besonders am Herzen.“ Darüber hinaus habe die Nachhaltigkeit der angebotenen Produkte und Dienstleistungen eine Rolle gespielt und ob hier weitere Kooperationen entstehen können, die dem Wissensaustausch und damit der Qualitätsverbesserung im Tourismus dienen.

Der Wettbewerb „Verborgene Schätze Estlands 2011. Der Tourismus und die Wiederherstellung nationaler Standorte“ wird unter Leitung des Estonian Tourist Board durchgeführt. Diese Initiative steht im engen Zusammenhang mit dem Projekt EDEN („European Tourist Destinations of Excellence“), welches die Europäische Kommission vor fünf Jahren ins Leben gerufen hatte, um herausragende europäische Reiseziele zu prämieren. Mit dem diesjährigen nationalen Wettbewerb nimmt Estland zum vierten Mal am Projekt EDEN teil. 

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