Kein Wunder also, dass man gar nicht weiß, welche Teile des Landes zu erst angesteuert werden sollen.
Estland besteht aus knapp 50 Prozent Wald, vor allem aus Kiefern. Viele Menschen kommen extra nach Estland, um die Freiheit zu genießen. Sie wollen Campingplätze, Wanderwege, traumhafte Sümpfe, kristallklare Seen und Flüsse, Nationalparks und Naturschutzgebiete hautnah erleben.
Andere wiederum bevorzugen die Attraktionen an den Küsten. Es ist leicht zu verstehen, warum – waldgesäumte, verlassene Strände, klarer Nachthimmel, Kalkstein-Felsen, Wasserfälle und der feinsandige Strand der Ostsee.
Aber vielleicht interessieren Sie sich mehr für Meteor-Krater, Wacholderbüsche, Robben oder eine der über 1500 Inseln in Estland.
Wohin Sie auch gehen werden, Sie treffen stets auf reiche Flora und Fauna und begegnen mit etwas Glück Luchsen, fliegenden Eichhörnchen, Bären, Wölfen oder einer der vielen Arten von seltenen Orchideen. Nicht zu vergessen, Hunderte von Vogelarten, die in Estland einen Zwischenstopp auf ihren jährlichen Wanderungen einlegen.
Im Sommer gibt es einen zusätzlichen Bonus – die weißen Nächte. Während Estlands langen und hellen Sommertagen können Sie bis spät in die Nacht feiern, während es im Rest von Europa bereits lange dunkel ist.
Genießen und feiern Sie Estlands unberührte Natur.