Park im Gutshof Kiltsi und Naturlehrpfad

Der Park im Gutshof Kiltsi wurde ursprünglich von A. J. von Krusenstern im freien Stil als englischer Garten gestaltet. Beachtenswert ist die mit Kalkstein-Mauerwerk gestaltete Glücksquelle, der Gartenteich soll noch saniert werden. Jenseits des Teiches kann man die Ruine einer Wassermühle aus dem 16. Jahrhundert sehen. Erhalten geblieben ist die Stachelbeeren-Allee aus der Zeit des Gutshofes, die zum Hundestein führt. Im Park kann man auch Eiben, Sibirische Tannen, Sachalin-Staudenknöterich und Weinbergschnecken finden.

Durch den Park und die Umgebung des Gutshofes führt ein 2 km langer Naturlehrpfad. Auf dem Pfad gibt es 20 Beobachtungspunkte, die mit in die Klarsichthülle verpackten Infokarten ausgestattet sind.

Eigenschaften und Ausstattung
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