Tallinner Tor

Das Tallinner Tor stammt aus dem 17. Jahrhundert und  ist das einzige erhalten gebliebene Walltor im Baltikum. Bis zum Jahr 1710 wurde es das Carl Gustav (des Königs) Tor genannt. Vom Tor führte eine Brücke über den Wallgraben und von dort führte die Poststraße nach Tallinn. Der Autor des Tors ist wahrscheinlich Erik Dahlberg, der solche Köningstore und Bastionen auch in Narva und Riga errichtet hat.
Bei der Abschaffung der Befestigungen im 19. Jh. wurden das Tallinner Tor, die Wälle und der Wallgraben bis zur Bastion Venus am Fluss – der heutige Vallikäär – bewahrt.
Heute kann man durch das im großzügigen Barockstil errichtete Tor spazieren, um das schöne Strandgebiet von Pärnu zu bewundern!
Im Sommer ist heir ein schönes Café mit einer Terrasse geöffnet.

Bewertungen
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  • Otto B Otto B
    Hübsches Stadttor

    Nichts Weltbewegendes, aber nötig für den Alltag und recht hübsch gemacht , wir wünschten uns und wären froh, wenn in Stuttgart die öffentliche Hand ähnlich dekorativ denken würde

  • kormoran_63 kormoran_63
    Nettes Tor als Relikt der Befestigung

    Klein, aber fein. Nett anzusehen. Das Tor ist ein Überbleibsel der Befestigung Pärnu's die durch eine kurze Beschreibung nachvollziehbar wird. Wenn man in der Nähe ist, lohnt der Abstecher.

  • Teja93 Teja93
    beindurckender Zugang zur Stadt

    Sehr gut erhaltenes Tor zur Stadt. Davor eine Stadtübersicht in Bronze die einen guten Eindruck über die ehemalige Anordnung der Häuser und Straßen vermittelt.


Eigenschaften und Ausstattung
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