Das Viru-Tor

Das vordere Tor des Viru-Tors wurde im 14. Jh. zum Schutz der Tallinner Stadtmauer erbaut.

Einige Jahrhunderte später gab es schon 8 Tore, die aus mehreren Türmen und Mauern bestanden, die sie miteinander verbanden. Das Haupttor war immer viereckig und die vorderen Tore wurden mit ein oder zwei kleinen runden Türmen versehen.

Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Einfahrtstraßen in die Altstadt wurden mehrere Tore abgerissen. Auch das Viru-Tor musste der Pferdebahn, die den Altmarkt mit Kadriorg verband, Platz machen.

Ecktürme sind bis heute erhalten, auch ein Teil von der Bastion, der heute Musumägi (dt. Kussberg) genannt wird. Die Viru Straße, an der es viele Geschäfte und Restaurants gibt, ist zu einer der belebtesten Fußgängerstraßen in der Altstadt geworden.

Das vordere Tor des Viru-Tors wurde im 14. Jh. zum Schutz der Tallinner Stadtmauer erbaut.

Einige Jahrhunderte später gab es schon 8 Tore, die aus mehreren Türmen und Mauern bestanden, die sie miteinander verbanden. Das Hau

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  • Sehr schöne Stadtpforte

    ... zwischen zwei Türmen als Eingang zur Stadt... der Weg hindurch führt haarscharf am Rathausplatz vorbei. Die Straße führt zu vielen Restaurants und Einzelhandel, allerdings finden Sie hier keinen ...

  • Sehr schöner Eingang - und im Winter weihnachtlich geschmückt

    Das Viru tor ist ein sehr schöner Eingang zur Altstadt. Im Winter sind die Türme weihnachtlich geschmückt, was vor allem nachts sehr eindrucksvoll aussieht.

  • zweitschönster Stadteingang

    wenn man durch dieses Tor die Altstadt betritt kann die Shoppingtour gleich beginnen und wenige Minuten später kommt man auf dem Marktplatz raus wo sich ein Café ans nächste reiht


Eigenschaften und Ausstattung