Der Hellemann-Turm

In den Urkunden steht, dass der Hellemann-Turm im Jahre 1410 fertiggebaut wurde, vermutlich aber betrifft es nur den 10-15 m hohen unteren Teil des Turmes. Seinen Namen hat der Turm nach Laurentius van der Helle bekommen, der 1390-1398 den hinter dem Turm liegenden Grundstück benutzte.

Im 2006 renovierten Hellemann-Turm befindet sich eine bequeme Kunstgalerie. Eine 200 m lange steile Treppe führt auf das Dachgeschoss, von wo aus sich ein schöner Blick auf die Stadt eröffnet. Ein Schutzgang verbindet den Hellemann-Turm mit dem Munkadetagune -Turm. Im Laufe der Zeit hat man das Gebäude als Gefängnis, Munitionslager und Café benutzt. 


 

In den Urkunden steht, dass der Hellemann-Turm im Jahre 1410 fertiggebaut wurde, vermutlich aber betrifft es nur den 10-15 m hohen unteren Teil des Turmes. Seinen Namen hat der Turm nach Laurentius van der Helle bekommen, der 1390

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  • Gehört zum Stadtbild

    Neben den Kirchen auf dem Domberg und dem Rathausplatz wichtiger Bestandteil des Tallinner Stadtbildes. An vielen Stellen rund um die historische Altstadt ist sie noch sehr gut erhalten.

  • Irgendwie kommt jeder an der Stadtmauer vorbei

    Von der alten Stadtmauer sind noch mehrere Teile erhalten und man kommt über die holzrne Aussentreppe zum Gang mit Aussicht auf die Stadt. Sehr schön ist die Aussicht von der Stadtmauer am Domberg ...

  • noch einiges recht gut erhalten

    Von der Stadtmauer ist noch einiges recht gut erhalten. An einem Teil kommt man zur Katharinen Gilde. Die Mauer selbst ist oben begehbar. Auch die dortigen Türme haben einiges zu bieten. Dort findet ...


Eigenschaften und Ausstattung