Quelle: Merlen Aringo, Tallinna Ettevõtlusameti Turismiosakond

Die Ruinen des Klosters der heiligen Brigitta in Pirita

Die Geschichte der Ruinen am Ufer des Flusses Pirita reicht zurück bis ins Jahr 1407, als hier das größte Nonnenkloster Alt-Livlands gegründet wurde. Das Kloster, das seinen Namen nach der Gründerin des schwedischen Mutterklosters, der Heiligen Brigitta bekommen hat, behielt seine ursprüngliche Gestalt bis zum Jahr 1577, als die Truppen des Iwan dem Schrecklichen das Kloster vernichteten. Die massive Fassade des Hauptgebäudes, die Wände, Kellerräume und der Friedhof sind bis heute erhalten geblieben.
Der schöne Park mit Ruinen, der im Sommer ein beliebter Konzertort ist, wird von Birgittittenschwestern verwaltet.
Die Geschichte der Ruinen am Ufer des Flusses Pirita reicht zurück bis ins Jahr 1407, als hier das größte Nonnenkloster Alt-Livlands gegründet wurde. Das Kloster, das seinen Namen nach der Gründerin des schwedischen Mutterklosters, der Heiligen Brigi
TripAdvisor Traveler Rating
Based on 177 reviews | Write a review
  • Außenmauern, weithin sichtbar

    Die hohen Giebel sind weithin sichtbar. Inmitten eines alten Friedhofs erheben sich die Außenmauern einer alten Klosteranlage. Man kann Sie schon von weitem sehen. Ich war kurz vor Schließung der ...

  • Tolle Klosterruine

    Für wenig Geld kann man wenige Kilometer außerhalb Tallinns (leicht z.B. mit dem Rad zugänglich) die Ruinen des Klosters besichtigen und bestaunen. Schön für eine kleine Erlebnistour mit dem Rad!

  • Schönes Gästehaus an einem Nonnenkloster, leise, moderne Zimmer

    Eine echte Alternative zu einem Stadthotel in Tallinn, schöne Zimmer, leise, Frühstück landestypisch.


Eigenschaften und Ausstattung