Gefängniszellen des KGB

Im Keller des Gebäudes Pagari-Straße 1 befand sich während der sowjetischen Okkupation eines der berüchtigtsten und gefährlichsten Untersuchungsgefängnisse. Die bisher für die Öffentlichkeit geschlossen gebliebenen Gefängniszellen des KGB sind jetzt für den Besuch geöffnet.

Die Rolle des im Jahre 1912 als ein Wohnhaus gebauten Gebäudes in estnischer Geschichte ist bemerkenswert. Die verhafteten estnischen Politiker, Staatsbeamten, die Intelligenz, die Veteranen des Freiheitskrieges, aber auch einfache Leute wurden dort geprügelt und gequält und danach zum Tode verurteilt oder im Gefängnis eingeschlossen. Die Zellen im Keller sind bis heute das Sinnbild des Kommunismus geblieben. Für die Besucher sind im Keller zwei Korridore, sechs Zellen und ein Karzer geöffnet.

Im Keller des Gebäudes Pagari-Straße 1 befand sich während der sowjetischen Okkupation eines der berüchtigtsten und gefährlichsten Untersuchungsgefängnisse. Die bisher für die Öffentlichkeit geschlossen gebliebenen Gefängniszellen des KGB sin

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  • Grausam!

    Unvorstellbar, was sich hier in den unterirdischen Räumen abgespielt haben mag. Leider sind nur wenige Räume sichtbar, auch eine kleine Einzelzelle. Am Ende des Ganges befindet sich ein Plan der ...

  • Klein aber interessant

    Man wird durch die Geschichte des KGB und ihrer Aktivitäten in Estland geführt und bekommt ein beklemmend gutes Gefühl dafür, wie man sich unter dem repressiven Regime des sowjetischen Geheimdienstes ...

  • Unterirdisches Museum

    Das Museum besteht aus weniger als 10 winziger Zellen, die praktisch leer sind. Es gibt lediglich ein paar knappe Schrifttafeln und Filme zu sehen. Die 5 EUR kann man sich getrost sparen. Das ...


Eigenschaften und Ausstattung
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