Gutshof Atla

Der Gutshof Atla (dt. Attel) wurde erstmals 1241 im Waldemar-Erdbuch (lateinisch: Liber Census Daniæ) erwähnt. Das erste Verkaufsdokument stammt aus dem Jahr 1410, als der Hof an die von Treydens veräußert wurde. Zwischendurch lebten hier mehrere stolze Geschlechter. Der letzte deutschbaltische Besitzer, Alexander Konstantin von Barlöwen, starb 1915.

Der heutige Gutsherr Raivi Juks kaufte 1997 das zerfallene Gut. Das Herrenhaus dient jetzt als Wohnhaus der Familie. Die Familie beschäftigt sich mit Gutskeramik und einer Marmeladenfabrik, die auf Vorankündigung besucht werden können. Vor kurzem wurde auch die alte Tradition des Wodkabrennens auf dem Gut wiederbelebt.

Der Gutshof Atla (dt. Attel) wurde erstmals 1241 im Waldemar-Erdbuch (lateinisch: Liber Census Daniæ) erwähnt. Das erste Verkaufsdokument stammt aus dem Jahr 1410, als der Hof an die von Treydens veräußert wurde. Zwischendurch lebten hier

Eigenschaften und Ausstattung
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