Gutshof Maardu

Der Gutshof Maardu wird erstmals im Jahr 1397 urkundlich erwähnt. Das Gutshofensemble Maardu auf der kleinen Erhöhung gilt unter den früheren Komplexen als eines der repräsentativsten. Der russische Zar Peter I. verweilte im hiesigen Herrenhaus und zur bunten Besitzergalerie des Herrenhauses haben sowohl seine Ehegattin, die spätere Kaiserin Katharina als auch andere hervorragende Adligenverwandtschaften gehört. Bis heute ist das Herrenhaus gründlich renoviert worden und fungiert als Seminar- und Ereigniszentrum.

Interessant zu wissen: Einer der Gutzbesitzer von Maardu, der Gutsherr von Bohn, prägte die lokale Kulturgeschichte, weil er die Druckkosten der ersten estnischsprachigen Bibel beglich.

Der Gutshof Maardu wird erstmals im Jahr 1397 urkundlich erwähnt. Das Gutshofensemble Maardu auf der kleinen Erhöhung gilt unter den früheren Komplexen als eines der repräsentativsten. Der russische Zar Peter I. verweilte im hiesigen

Eigenschaften und Ausstattung
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