Gutshof Raadi (dt. Ratshof)

Die Glanzzeit des Gutshofs Raadi, der sich an der Grenze der Stadt Tartu befindet, als er mit seiner reichhaltigen Kunstsammlung und seiner Bibliothek sowie Salonabenden auffiel. Das Gut gehörte damals der Familie von Liphart.

Das Herrenhaus wurde als Folge eines Bombenangriffs 1944 zerstört. Der Gutshofpark zusammen mit den Ruinen des Herrenhauses sowie das Torgebäude zählen zu staatlichen Kulturdenkmälern.

Das Territorium bilden verschiedene Anlagen: einerseits der großzügige Gutshofkomplex Raadi, andererseits in den Nebengebäuden eingerichtete Holzlager des Estnischen Nationalmuseums, der Wasserturm, der Eiskeller und die restaurierte Einfriedungsmauer. In der Mitte der Gutshofanlage liegen der natürliche See Raadi und der erneuerte Gutshofpark.

Die Glanzzeit des Gutshofs Raadi, der sich an der Grenze der Stadt Tartu befindet, als er mit seiner reichhaltigen Kunstsammlung und seiner Bibliothek sowie Salonabenden auffiel. Das Gut gehörte damals der Familie von Liphart.

Das Herrenhau

Eigenschaften und Ausstattung
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