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Helmersensches Findlingsfeld

Erstmals wurden die Heilu Steine 1871 und 1879 von dem deutschbaltischen Geologen Gregor von Helmersen beschrieben und charakterisiert. Steine, die nach ihm benannt sind, gibt es auch anderswo in Estland. Das Helmersensche Findlingsfeld charakterisierte er als die großartigste Gruppe von Findlingen finnischer Herkunft, die er jemals in den baltischen Ländern gesehen hatte. Auf einem 0,5 ha großen Grundstück befinden sich über 80 Steine, die das Eis hierhergebracht hat.


Eigenschaften und Ausstattung
  • Ausstattung
  • Informationstafeln