Kirche von Pindi in Lasva

Lasva küla, Võru vald, Võru maakond

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Die Jaanikirche von Pindi wurde nach dem Projekt des Architekten J. G. Mühlhausen erbaut. Die Kirche wurde 1881 eingeweiht. Im westlichen Teil des rechteckigen Kirchgebäudes steht ein massiver Turm, im nordöstlichen Teil die Sakristei. Das Altargemälde ist eine Kopie vom Altargemälde "Jesus am Kreuz" von Rudolf von zur Mühlen, das sich in der Kirche von Rõuge befindet. 1903 wurde die von den Brüdern Kriisa erbaute neue Orgel eingeweiht.

Auf dem Friedhof bei der Kirche befinden sich das Grab und das Denkmal des im Freiheitskrieg gefallenen Kapitäns Friedrich Vreeman (1894-1919). Gottesdienst: sonntags 10:30.

Interessant zu wissen: In der Kirche von Pindi diente bis zum Jahr 2004 Laine Villenthal, die als erste Frau in Estland zur Pastorin ordiniert wurde.

Zeiten und Preise
Das ganze Jahr über geöffnet

Geöffnet nur auf vorbestellung

Eigenschaften und Ausstattung
Zugangsanweisung

Von Võru aus entlang der Landstraße Räpina bis Kääpa fahren, dort rechts in Richtung Obinitsa abbiegen und 5 km diesen Weg entlang fahren. Sie erreichen die Schilder mit braunem Hintergrund, welche bis zur Kirche von Pindi (Pindi kirik) und zur Wasserturm-Galerie von Lasva (Lasva veetorn-galerii) führen. Biegen Sie links ab, wenn Sie den Laden von Lasva erreichen, wieder links abbiegen, ca. 0,5 km in Richtung Pindi fahren und dann werden links die Kirche und der Friedhof sichtbar.

Zugang
  • Ausgeschildert
  • Befestigte Zufahrtsstrasse
  • Mit Ausflugsbus
  • Mit öffentlichem Nahverkehr
  • Mit Pkw
Haltestellen in der Nähe
Bus: Lasva
Koordinaten
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Antony B

Antony B

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