Kirche zu Simuna (dt. Simonis)

Das Baujahr der Kirche zu Simuna ist nicht genau bekannt, aber sie gehört zusammen mit der Tallinner Domkirche zu den ältesten Kirchen Estlands (13. Jahrhundert).
In Kriegen ist die Kirche mehrmals zerstört und wieder aufgebaut worden. Von der alten Kirche ist ein Teil vom Turm erhalten geblieben, der zur Verteidigung diente. Der Holzschnitzer Chr. Ackermann hat für die Kirche den Altar angefertigt und Carl Sigismund Walther malte das Altargemälde. Der Orgelmeister Gustav Normann hat die Kirchenorgel gebaut, die eine der ältesten Arbeiten eines estnischen Orgelmeisters darstellt. Die Besucher können auf die Aussichtsplattform des Glockenturms der Kirche steigen, von dort hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Gegend.

Das Baujahr der Kirche zu Simuna ist nicht genau bekannt, aber sie gehört zusammen mit der Tallinner Domkirche zu den ältesten Kirchen Estlands (13. Jahrhundert).
In Kriegen ist die Kirche mehrmals zerstört und wieder aufgebaut w

Eigenschaften und Ausstattung
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