Neitsitorn (dt. Mägdeturm), Museum

Der zum Festungsmuseum Kiek in de Kök gehörende Neitsitorn war durch die Zeiten hindurch erst ein Verteidigungsturm, dann ein Wohnhaus und ein Café. Der Turm ist mit zahlreichen Legenden und Gespenstergeschichten verknüpft. Der Name des Turms wurde vom Namen des einstigen Turmhauptmanns Hinse Meghe abgeleitet, daraus wurde im Deutschen der Mägdeturm und in der estnischen Übersetzung und Anpassung der Neitsitorn (wörtlich Jungfrauenturm). Der 1373 erstmals erwähnte Turm wurde wiederholt umgebaut, bis heute ist sein trapezförmiger Grundriss für seine architektonische Besonderheit verantwortlich.
Der Wehrgang vom Neitsitorn zum Kanonenturm Kiek in de Kök und bis in die Bastionsgänge bietet eine einzigartige Möglichkeit, sich mit einem großen, ganzheitlich renovierten Teil des mittelalterlichen und neuzeitlichen Verteidigungsgürtels Tallinns (dt. Reval) bekannt zu machen. 

Der zum Festungsmuseum Kiek in de Kök gehörende Neitsitorn war durch die Zeiten hindurch erst ein Verteidigungsturm, dann ein Wohnhaus und ein Café. Der Turm ist mit zahlreichen Legenden und Gespenstergeschichten verknüpft. Der Na

Eigenschaften und Ausstattung
Newsletter