Ruinen der Kirche Puski

In den Jahren 1889–1891 wurden in Puski eine Apostolische Orthodoxe Kirche und dazu ein Schulhaus für die Kinder der Kirchgemeinde erbaut. Die ungewöhnlich Wahl des Ortes wird damit erklärt, dass die ersten russischen Priester in Puski die hiesigen Verhältnisse nicht kannten. Das Land gehörte Ungern-Sternberg, der als großer Gegner des Vorstoßes der Orthodoxie und des allgemeinen Glaubenswechsels ein Grundstück in einer menschenleere Waldhölle zur Verfügung stellte. Jetzt gibt es in Puski die Ruinen der Kirche und des Schulhauses sowie den stillen Friedhof des Dorfes, der im Rauschen des Kiefernwaldes vor sich hin träumt.

In den Jahren 1889–1891 wurden in Puski eine Apostolische Orthodoxe Kirche und dazu ein Schulhaus für die Kinder der Kirchgemeinde erbaut. Die ungewöhnlich Wahl des Ortes wird damit erklärt, dass die ersten russischen Priester in Puski die hiesigen V

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