Simuna-Punkt im Struve-Bogen

Im Jahr 1827 wurde unter Leitung von Friedrich Georg Wilhelm Struve die Grundlinie Simuna-Võivere (dt. Simonis-Woiwere) vermessen. Der Endpunkt der Grundlinie in Võivere ist durch ein 1849 angelegtes Monument markiert. Die Vermessung der Grundlinie Simuna-Võivere ist ein Teil der in den Jahren 1816–1855 umgesetzten Vermessung des skandinavisch-russischen Meridianbogens, heute als Struve-Bogen bekannt, deren Ziel darin bestand, die Größe und Gestalt der Erde zu erfahren.

Am 17. Juli 2005 wurde der Struve-Bogen in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen. In Estland sind Gegenstand des Struve-Bogens und damit des UNESCO Welterbes die Endpunkte der Grundlinie Simuna-Võivere in Simuna und Võivere sowie die Sternwarte in Tartu (dt. Dorpat).

Im Jahr 1827 wurde unter Leitung von Friedrich Georg Wilhelm Struve die Grundlinie Simuna-Võivere (dt. Simonis-Woiwere) vermessen. Der Endpunkt der Grundlinie in Võivere ist durch ein 1849 angelegtes Monument markiert. Die Vermessung der Grundlinie S

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