Siniallikas (Die blaue Quelle)

Die Quelle ist als eine alte Opferstätte bekannt und hat ihren Namen nach dem kristallklaren Wasser und der eigentümlichen blauen Schattierung erhalten, die durch die blauen lehmigen Ablagerungen am Seegrund entsteht.
Eine Legende erzählt von einem jungen Mädchen mit blauen Augen, das sich, von großen Sorgen wegen der Neckerei vom Gutsherren getrieben, in der Quelle ertränkte.
Die Quelle solle auch einen verborgenen Schatz freigeben, wenn sieben Brüder gleichzeitig an der Quelle trinken.
Man schrieb der blauen Quelle aber auch heilende Wirkung zu und in die Quelle wurden Silbermünzen als Opfergabe geworfen. 
In der Nähe befinden sich der Burgberg, wo im 12.-13. Jahrhundert die Burg der alten Esten gegründet wurde, und der Sinialliku-See.

Die Quelle ist als eine alte Opferstätte bekannt und hat ihren Namen nach dem kristallklaren Wasser und der eigentümlichen blauen Schattierung erhalten, die durch die blauen lehmigen Ablagerungen am Seegrund entsteht.
Eine Legende erzählt von ein

Eigenschaften und Ausstattung