Steingräber von Jäelähtme

Vor 3.000 Jahren legten die Einwohner des damaligen Dorfes Jõelähtme für ihre gestorbenen Nächsten oberirdische Grabdenkmäler, in deren Mitte ein steinerner Sarg mit dem Verstorbenen (wurde nicht verbrannt) gelegt wurde.
In den nächsten Jahrtausenden verschwanden diese unter dem Erdreich. Am Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts, als die damalige Leningradi-Landstraße verbreitet wurde, wurden die antiken Denkmäler neu entdeckt. Da es nicht möglich war, die Straße von den Steingräbern vorbei zu lenken, wurden sie Stein für Stein 20 Meter in Richtung Süden versetzt. Heute sieht man die teilweise rekonstruierten Steinsarggräber neben der Straße. Die aus den Gräbern gefundenen Gegenstände kann man im Museum nebenan besichtigen.

Vor 3.000 Jahren legten die Einwohner des damaligen Dorfes Jõelähtme für ihre gestorbenen Nächsten oberirdische Grabdenkmäler, in deren Mitte ein steinerner Sarg mit dem Verstorbenen (wurde nicht verbrannt) gelegt wurde.
In den nächsten Jahrtause

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Eigenschaften und Ausstattung