Tallinner Tor

Das Tallinner Tor stammt aus dem 17. Jahrhundert und  ist das einzige erhalten gebliebene Walltor im Baltikum. Bis zum Jahr 1710 wurde es das Carl Gustav (des Königs) Tor genannt. Vom Tor führte eine Brücke über den Wallgraben und von dort führte die Poststraße nach Tallinn. Der Autor des Tors ist wahrscheinlich Erik Dahlberg, der solche Köningstore und Bastionen auch in Narva und Riga errichtet hat.
Bei der Abschaffung der Befestigungen im 19. Jh. wurden das Tallinner Tor, die Wälle und der Wallgraben bis zur Bastion Venus am Fluss – der heutige Vallikäär – bewahrt.
Heute kann man durch das im großzügigen Barockstil errichtete Tor spazieren, um das schöne Strandgebiet von Pärnu zu bewundern!
Im Sommer ist heir ein schönes Café mit einer Terrasse geöffnet.

Das Tallinner Tor stammt aus dem 17. Jahrhundert und  ist das einzige erhalten gebliebene Walltor im Baltikum. Bis zum Jahr 1710 wurde es das Carl Gustav (des Königs) Tor genannt. Vom Tor führte eine Brücke über den

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  • Wartet seit Jahrzehnten auf die Renovierung

    Eine nicht besonders alte und nicht sehr bedeutende Verteidigungsanlage. Hatte Potential ein Paar Pferde- Diebe aufzuhalten. Die Tore (wie auch ein Paar Kirchen der Stadt) machen einen ...

  • Hübsches Stadttor

    Nichts Weltbewegendes, aber nötig für den Alltag und recht hübsch gemacht , wir wünschten uns und wären froh, wenn in Stuttgart die öffentliche Hand ähnlich dekorativ denken würde

  • Nettes Tor als Relikt der Befestigung

    Klein, aber fein. Nett anzusehen. Das Tor ist ein Überbleibsel der Befestigung Pärnu's die durch eine kurze Beschreibung nachvollziehbar wird. Wenn man in der Nähe ist, lohnt der Abstecher.


Eigenschaften und Ausstattung