Der Preis des "Kennst du die Aromen Estlands"-Quiz

Quelle: Danel Rinaldo

Der Preis des "Kennst du die Aromen Estlands"-Quiz

Der Gewinn besteht aus einer exklusiven Estland-Reise für zwei Personen (Gewinner und Begleitperson). Es geht in die estnische Hauptstadt Tallinn und nach Haapsalu. Die westestnische Küstenstadt gehört zur kulinarischen Region Estlands 2020.

Tallinn ist die Hauptstadt Estlands und ein perfektes Urlaubsziel, wenn man modernen Komfort, ein abwechslungsreiches Nachtleben und gediegene Abenteuer mit reicher lokaler Kultur in historischem Ambiente kombinieren möchte. Im Mittelalter gegründet, ist Tallinn heute ein faszinierender Mix aus alt und neu, von Tradition und Moderne. Da Tallinn eine relativ kompakte und grüne Hauptstadt ist, lässt sich vieles an einem einzigen Wochenende auf kurzen, erholsamen Spaziergängen entdecken.

Haapsalu liegt weniger als zwei Autostunden von der Hauptstadt entfernt an der Westküste Estlands. Es ist ein hübsches, ruhiges Bilderbuchstädtchen mit langer Kurbad-Tradition. Einst ein beliebtes Urlaubsziel für den russischen Adel, ist Haapsalu heute Gastgeber verschiedener internationaler Festivals. Der idyllische Ort mit seinen vielen Holzhäusern liegt direkt an der Ostsee und ist von reichlich intakter Natur umgeben, die uns Esten seit Jahrhunderten mit Nahrung versorgt. Die lokale Gastronomieszene entwickelt sich rasant und freut sich über Gäste mit kulinarischem Sinn. Haapsalu und der Landkreis Lääne wurden für das Jahr 2020 zu Estlands kulinarischer Region erkoren.

Das Gewinn-Paket

Tallinn:

• Zwei Tickets für einen Flug von einem europäischen Flughafen nach Tallinn und retour
• Eine Übernachtung für 2 Personen im Hestia Hotel Kentmanni
• Mittagessen für zwei Personen im Restaurant Leib

Haapsalu:

• Zwei Übernachtungen für zwei Personen im Fra Mare Thalasso SPA Hotel
• Restaurant-Gutschein im Wert von 60 Euro für das Café-Restaurant Hapsal Dietrich
• Bus-Tickets für zwei Personen für die Strecke Tallinn-Haapsalu-Tallinn

Dieses Projekt wird vom Europäischen Regionalentwicklungsfond unterstützt.

Zuletzt aktualisiert: 15.07.2020