Strand von Pärnu

Quelle: Sven Zacek

Pärnu

Pärnu ist Estlands Sommerferienziel schlechthin und zieht seine Besucher mit seinen langen Sandstränden, den zahlreichen Restaurants, Cocktailbars, Spas und einer gelassenen Atmosphäre an.

Pärnu ist die größte Stadt Estlands, mit einer Fläche von 858,07 km² gehört sie mehr oder weniger in die gleich Kategorie wie Berlin (892 km²). Von der Fläche her zählt Pärnu zu den Top 100 der Welt,  es lässt nicht nur solche Städte wie Mailand, Athen, Wien, Buenos Aires, Barcelona, Toronto und Hamburg hinter sich, sondern auch Kopenhagen, Stockholm und Amsterdam. Dennoch - trotz der großen Fläche leben in Pärnu auf einem Quadratkilometer nur 60 Menschen!

Diese mittelalterliche Stadt hat eine gelassene und romantische Eleganz. Sie ist Estlands wichtiges Ferienziel und verfügt auch über eine ganze Palette an Spas, angefangen von großen Schwimmbädern bis hin zu gemütlichen und historischen Badehäusern.

Einheimische und auswärtige Gäste werden durch die weißen Sandstrände, das seichte Wasser und „die beste Sonne in ganz Estland“ gleichermaßen angezogen. Die schöne Strandpromenade ist ideal zum Spazierengehen, Radfahren und Skaten. Spielplätze, Wasserfontänen und Spielbereiche bieten KindernTage voller Spass. 

Und wenn Sie etwas Abenteuerliches suchen, dann versuchen Sie sich doch einmal beim Wasserski, beim Segeln oder fahren Sie mit einem Kanu oder Kajak den gleichnamigen Fluss entlang auf das offene Meer und zu den nahe gelegenen Inseln.

Pärnu gehört ebenfalls zu den Reisezielen der 2020 Sustainable Top100. Der internationale Wettbewerb für Erfolgsgeschichten des nachhaltigen Tourismus wird von Green Destinations organisiert, um die Reiseziele auszuzeichnen, die sich dafür einsetzen, dass das Besuchererlebnis nachhaltiger und wertebasierter wird. Die Erfolgsgeschichte Pärnus ist die Öffnung der naturgeschützten Strandwiese für Besucher und die Aufbereitung der Strandwiese mithilfe von Kühen. Die von der Natura2000 geschützten Strandwiesen befinden sich neben dem Strand von Pärnu, also neben der größten Attraktion der Stadt. Dies verursachte anfangs viel Ärger, denn das Naturschutzgebiet mit seinen strengen Einschränkungen begrenzte die Möglichkeiten, das Strandgebiet auszuweiten. Im Laufe der Arbeiten wurde eine Lösung gefunden, wie man Besuchern die Naturschönheiten näherbringen, ihnen Wertschätzung vermitteln und gleichzeitig Abwechslung beim Sonnenbaden am Strand bieten kann. Heute befinden sich im Naturschutzgebiet ein Naturlehrpfad und Aussichtstürme und um die Strandwiesen kümmern sich die Kühe der Stadt.

 

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