Võivere-Punkt im Struve-Bogen

Im Jahr 1827 wurde unter Leitung von Friedrich Georg Wilhelm Struve die Grundlinie Simuna-Võivere (dt. Simonis-Woiwere) vermessen. Der Endpunkt der Grundlinie in Võivere ist durch ein aus Kalkstein gemauertes Fundament markiert. Die Vermessung der Grundlinie Simuna-Võivere ist ein Teil der in den Jahren 1816–1855 umgesetzten Vermessung des skandinavisch-russischen Meridianbogens, heute als Struve-Bogen bekannt, deren Ziel darin bestand, die Größe und Gestalt der Erde zu erfahren.

Seit dem 12. Juni 2020 ist im zweiten Stock der Windmühle von Võivere eine Ausstellung geöffnet, welche die Geschichte der Vermessung des in die Liste des Welterbes der UNESCO eingetragenen geodätischen Struve-Bogens erzählt.

Im Jahr 1827 wurde unter Leitung von Friedrich Georg Wilhelm Struve die Grundlinie Simuna-Võivere (dt. Simonis-Woiwere) vermessen. Der Endpunkt der Grundlinie in Võivere ist durch ein aus Kalkstein gemauertes Fundament markiert. Die Vermessung der Gr

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