Quelle: Erik Peinar

Kalamaja

Neue Cafés, Bars und Galerien haben diesem ehemals von Industrie geprägten Stadtteil neues Leben eingehaucht. Der Bezirk entwickelt sich heute in schnellem Tempo und zieht kreative Geister und im Herzen jung gebliebene Menschen an.

Das in der Sowjetzeit abgeriegelte Grenzgebiet wird heute oft als das „Hipsterviertel“ Tallinns bezeichnet. Es liegt zwischen Küste und Altstadt und ist gut erreichbar. Hauptmerkmal sind die zahlreichen alten Holzhäuser. Mit dem Markt am Baltischen Bahnhof verfügt Kalamaja über ein dreistöckiges Einkaufszentrum mit über 300 Händlern, in dem Sie von Öko-Kosmetik über frische regionale Lebensmittel bis zu estnischem Design einfach alles erwerben können.

Ebenfalls in Kalamaja, direkt an der Küste, befindet sich das größte maritime Museum des Landes („Lennusadam“) und die Seefestung Patarei, in der sie in die dunkle Geschichte der sowjetischen Besatzungszeit Einblick nehmen können.

Telliskivi und Noblessner sind zwei sehr angesagte Teile des Stadtteils Kalamaja.

Aktivitäten