Bastionsgänge

Die zahlreichen geheimnisvollen Gänge der Erdfestungen Tallinns wurden zusammen mit den Bastionen im 17. und 18. Jahrhundert erbaut. Das Ziel war, Soldaten und Munition sowie andere Ausrüstung vor dem Feind verdeckt umzuplatzieren. Die Gänge wurden auch zu Aufklärungszwecken benutzt, um das unterirdische Auslegen von Minen durch den Feind zu beobachten.
In 1857 wurden die Erdfestungen aus dem Verzeichnis der Militärobjekte gestrichen und anschließend wurden in der Ingrischen und Schwedischen Bastion Parks angelegt. Bitte beachten Sie bei der Planung Ihres Museumsbesuchs, dass die Bastionsgänge nur in Begleitung eines Fremdenführers zugänglich sind. Die maximale Gruppengröße beträgt 20 Personen.

Eigenschaften und Ausstattung

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