Bethaus der baptistischen Kirchgemeinde in Ridala

Die hiesige Kirchgemeinde ist eine der Wiegen des Aufblühens des Kreises Lääne. «Die Geschichte des Aufblühens von Ridala» von M. Busch datiert aber das Brotbrechen inmitten des Tempels der Natur am 13. September 1882 als das erste Vorhaben der Kirchgemeinde.
Der Architekt des neuen Bethauses ist P. Püssim und es wurde 1988 fertig gestellt.

 Die Lösung des Hauses befolgt die historische Kirchenarchitektur. Eigenartig ist das Äußere wegen der drei Gebäudeteile mit dem Giebeldach, welche in Richtung von Süden nach Norden schrittweise aufsteigen und breiter werden. Im Interieur wurden traditionelle Kirchenornamentik und Vitragen verwendet.

Eigenschaften und Ausstattung

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