Bastionsgänge in der Tallinner Altstadt

Die Bastionsgänge sind ein Teil des Kiek in de Kök Festungsmuseums.
Die geheimnisvollen Gänge der Erdbefestigungen Tallinns (dt. Reval) wurden zusammen mit den Bastionen im 17. und 18. Jahrhundert erbaut. Das Ziel war es, Soldaten und Munition sowie andere Ausrüstung vor dem Feind verdeckt zu platzieren. Die Gänge wurden auch zu Aufklärungszwecken benutzt, um das unterirdische Auslegen von Minen durch den Feind zu beobachten. Nachdem die Erdbefestigungen 1857 aus dem Verzeichnis der Militärobjekte gestrichen wurden, wurden auf der Ingermanländischen und der Schwedischen Bastion Parks angelegt.

In den Bastionsgängen bringt Sie der Zukunftszug in das Jahr 2219 und zurück in das 17. Jahrhundert.
Im Sommer gelangen Sie auch am Vabaduse väljak (dt. Freiheitsplatz) in das Museum für Steinmetzarbeiten, welches in der Ingermanländischen Garnison eingerichtet wurde.

Die Bastionsgänge sind ein Teil des Kiek in de Kök Festungsmuseums.
Die geheimnisvollen Gänge der Erdbefestigungen Tallinns (dt. Reval) wurden zusammen mit den Bastionen im 17. und 18. Jahrhundert erbaut. Das Ziel war es, Soldate

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