Festungsmuseum Kiek in de Kök

Der mächtige mittelalterliche Schutz- und Kanonenturm Kiek in de Kök (mittelniederdeutsch für „Guck in die Küche“) hat seinen Namen nach einer Legende bekommen, wonach die Soldaten es gemocht haben sollen, vom Turm aus in die Küchen der Unterstadt zu gucken.

Das Museum, das sich im Turm und in den Bastionsgängen befindet, stellt die Entstehungsgeschichte und die Entwicklung von Tallinn (dt. Reval) und die wichtigsten Kriegsereignisse vom 13.–18. Jahrhundert vor. In der Waffenkammer kann man verschiedene historische Waffen kennenlernen und sich an einem Schießsimulator auf die Probe stellen.
Vom Turm aus eröffnen sich einzigartige Ausblicke auf die Stadt und den Hafen und Sie gelangen mit einem Spaziergang zu den Wehrgängen der Stadtmauer, zum Mägdeturm (Neitsitorn), dem Marstallturm (Tallitorn), dem Tor am kleinen Domberg (Lühikese jala väravatorn) und zu den Führungen in die Bastionsgänge.

Der mächtige mittelalterliche Schutz- und Kanonenturm Kiek in de Kök (mittelniederdeutsch für „Guck in die Küche“) hat seinen Namen nach einer Legende bekommen, wonach die Soldaten es gemocht haben sollen, vom Turm aus in die Küchen der Unterstadt zu

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